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Von Dingen die ich brauche

Eine Nachricht.
Ein Erfolgserlebnis.
Mut.
Körperliche Stärke.
Schönere Haare.
Von allem etwas weniger.
Von allem anderen etwas mehr.
Sex.
Coolness.
Perfekte Haut.
Wasser.
Einen, der nur mir gehört.
Freiheit.
Selbstbewusstsein.
Das gewisse Etwas.
Schönere Klamotten.
Mehr Zeit.
Gesunde Füße.
Höhepunkte.
Sonnenschein.
Geld.
Ein Talent zum Vorzeigen.
Erfahrung.
Einen See zum Baden.
Nackenküsse.
Einen Ort zum Schreien.
Glück.
Einen Getthoblaster.
Einen Ausknopf.
Echtes Interesse.
Schuhe für jeden Anlass.
Ziele.
Einen Anknopf.
Schnelligkeit.
Adrenalinstöße.
Gewissheit.
Funktionierende Widersprüche.
Geistesblitze.
Schlaf.
3.5.10 22:50


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Von der klitzekleinen Welt

Der Freund meiner Schwester hat einen besten Freund, dessen Freundin voll dicke ist mit dem Kerl, den ich im Stadtgarten geküsst hab xD
Und eben schreibt mir ein ehemaliger Hölderliner, der mit drei Menschen befreundet ist, die sich jedoch allesamt nicht kennen (eine ehemalige Kommolitonin, der beste Freudn vom Ex meiner Schwester und der Freund einer Freundin meiner Schwester).

Ich bin begeistert von unserer kleinen welt und ich liebe das Internet xD

Und trotzdem fühle ich mich gerade hässlich und dämlich.
Scheiß Alkohol!
3.5.10 00:06


Von Konstanten

die gibt es nicht!
Nichts ist konstant, nicht wenn Mneschen im Spiel sind.
An dem einen tag fühlt man sich voll cool und am nächsten könnte man heulen, so wenig kann man sich leiden...

Und was passiert eigentlich, nachdem man im Erdboden versunken ist? Gibts ein Leben nach dem Versinken? Wenn ja, wie sieht das aus, so im Erdboden....
1.5.10 16:08


Von Wut

Es gibt ja verschiedene Arten von Wut.
Meine bezieht sich darauf, dass meine dämliche StepMania-Matte nicht mehr richtig funktioniert, was bedeutet, dass ich kein links mehr tanzen kann. Jaha, dann such mir maln Lied in dem der linke Pfeil nicht gebraucht wird.
Zudem sind meine neuen Kopfhörer aus Holland auch schon kaputt, funktioniert nur noch die linke Seite (hach wie ironisch, das links, dass mir bei der Matte fehlt...), ausser man dreht die ganze Zeit am Kabel, das ist dann wie wenn man den radiosender nicht vernünftig eingestellt bekommt.

Hennicke, falls du vorhast mir was zum Geburtstag zu schenken; ich will deine StepMania-Matte (am Besten vorträglich!!), aber nur, wenn sie noch funktioniert! ;p
Wenn nicht, dann muss Martin mir ne neue kaufen du bist doch reich xD) Obwohl, nee Mark muss mir eine kaufen, der hat mir schon das versprochene Auto vorenthalten.

Mein Plan für diese Woche;
heute: Arbeiten,
morgen: Uni bis 12 Uhr, dann zum Praktiker mit Willy und Martin, dann Eis essen mit meinem Papa und Jennys Geschenk entgegen nehmen, dann Treffen mit Corinna (scrabbeln?)
übermorgen: Uni bis 14Uhr, dann arbeiten bis 20Uhr
überübermorgen: Nudelsalat für Jennys Geb machen, vielleicht Kölner Lichter??
übeüberübermorgen: Jennys Geb, Grillen im Garten

Die Zwischenzeiten überbrücke ich dann indem ich die gefühlten 20000 Seiten Texte lese, die ich gestern alles über ecampus ausgedruck habe...
28.4.10 14:47


Von Neid und Einsamkeit

Gefühle wie Neid sind schwer zu fassen. Wenn schon Gefühle an für sich nicht gut fassbar sind, dann ist es ganz besonders schwer zu begründen, warum oder warum man eben nicht, neidisch ist. Vor allem, wenn man bemerkt, dass dieses Neidgefühl meist auf die Leute abspielt, die einem am nächsten stehen und meist auch die, die es am Meisten verdient haben.
Wenn man im Fernsehn glückliche Menschen sieht, romantische Augenblicke oder Szenen purer Freude. Dann wird man nicht neidisch. Wieso denn auch? Haben die halt Glück gehabt die Leute, sollen sie sich doch freuen und hüpfen und knutschen und reich werden.
Wenn ein guter Freund das große Los gezogen hat, ob nun in der Liebe, im Job, oder sonstwie, dann stellt sich ziemlich schnell ein Ich-will-auch-Gefühl ein. Ist das nicht unfair? Nicht nur für den Freund, sondern auch - oder sogar noch mehr - für den Neider.
Man soll nicht neidisch sein, man soll gönnen und rational gesehen weiß man, dass dieses Glück nicht ewig anhalten wird und dass man selbst auch schon so glücklich war.
Klar, aber wer kann denn jemanden rügen, wenn er plötzlich dieses Gefühl von Eifersucht in sich hat. Es gibt nichts, was man nicht verteidigen kann; übertriebenes Verhalten wird akzeptiert, solange es einen Grund hat. Aber Neid hat keinen Grund, keinen guten.
Wer neidisch ist, ist es nur, weil er selber grad nichts aus sich macht. Wer glücklich verliebt ist schaut keinen Paaren missgünstig hinterher, dem gehen die knutschenden Freunde nicht auf die Nerven und die juckt es auch herzlich wenig, wer gerade keinen Partner hat.
Wer Erfolg hat, der sitzt nicht tatenlos in seiner Bude rum und wünscht sich, dass Glück würde über ihn hereinströmen, weil ja auch andere alles auf dem Silbertablett serviert bekommen.
Neider sind nicht akzeptiert, weil es heißt, sie missgönnen. Aber sie missgönnen nicht, sie wollen auch.
Man sollte - gerade unter Freunden - zugeben können neidisch zu sein, man sollte es akzeptieren, wenn es der andere ist. Aber dann ist auch gut.
Nicht neidisch sein ist schlimm, schlimm ist es, wenn man dem anderen damit sein Glück vermiest, indem man ihm ständig vor Augen führt, dass man selber richtig schlecht dran ist.
Ein ehrliches "Ich beneide dich" oder "Ich wünschte so etwas würde mir bald mal passieren." muss manchmal sein. Ein bissiges "Du hast eh immer Glück" oder ein selbstmitleidiges "Warum passiert sowas niemals mir? (mit unterschwelligem "Ich hätte es viel mehr verdient")" gehört in die unterste Schublade.
Mit dem Gedanken daran, dass man selbst auch sein Glück mit den Menschen genießen wollen würde, die einem nahe stehen, ohne sich schlecht fühlen zu müssen.

In diesem Sinne: Mir geht es nicht so gut, wie euch, aber ich freu mich für euch und ich hoffe ihr bleibt noch lange so glücklich. Und wenn nicht, dass sollten die Pausen zwischen dem Glücklichsein sich auf ein Minimum beschränken!

<3
27.4.10 00:49


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