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Musik und Cocktails.

Immer wieder stelle ich fest, das Warten eine dämliche Angelegenheit ist. Und eine unfaire. Weil nämlich immer der Wartende der Gelackmeierte(so geschrieben?) ist.
Ich sollte mir das Warten abgewöhnen. Das Vorbereiten und das Mir-denken-wann-wohl-was-passiert.
Wenn man es jedoch recht bedenkt... kranmpfhaft nicht zu warten ist wahrscheinlich ne noch dämlichere Angelegenheit.
Und was sollen vor allem die Leute denken? Moni-Froni - allzeitbereit. Keine Zeit? Tz, Unverschähmtheit!
Und das Warten hat auch ganz philosophisch gesehen keine Vorteile. Aufs Schicksal warten? Arschkeks. Aber da fragt man sich natürlich augenblicklich: Wie gewöhnt man sich das Warten überhaupt ab?
Aktivität? Initiative? Spontanität? Alles Schlagworte ohne Anleitung und Inhaltsangabe.
Ich wart einfach ab, bis mir was Besseres eingefallen ist. Bis dahin mix ich mir halt Cocktails. Abwarten und Cocktail trinken...
7.10.11 19:12


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Vom Leben

Wir hatten desletzt einen Kultur- und Landeskunde-Kurs, in dem wir deutsche Texte bekamen. Wir sollten uns überlegen, was man mit den Texten vermitteln kann, wie man sie in einem Landeskundeunterricht einbauen sollte. Unsere Gruppe befasste sich mit einem Gedicht: Als wir sechs waren, hatten wir Masern. Als wir vierzehn waren, hatten wir Krieg. Als wir zwanzig waren, hatten wir Liebeskummer. Als wir dreißig waren, hatten wir Kinder. Als wir dreiunddreißig waren, hatten wir Adolf. Als wir vierzig waren, hatten wir Feineinflüge. Als wir fünfundvierzig waren, hatten wir Schutt. Als wir achtundvierzig waren, hatten wir Kopfgeld. Als wir fünfzig waren, hatten wir Oberwasser. Als wir neunundfünfzig waren, hatten wir Wohlstand. Als wir sechzig waren, hatten wir Gallensteine. Als wir siebzig waren, hatten wir gelebt.
Ich würde gerne eine Umfrage starten und fragen: Ist es ein positives oder ein negatives Gedicht? Es wird sicher kein eindeutiges Ergebnis rauskommen. Trotzdem maßen sich viele Menschen - vor allem Lehrer - an, die richtige Antwort zu kennen und sie belegen zu können. Mit "grammatikalischen Merkmalen".
Ich persönlich verstehe das Gedicht als positiven Rückblick. Und zwar vor allem durch den letzten Satz "Als wir siebzig waren, hatten wir gelebt" Wenn ich mal siebzig bin und meinen Kindern und Enkeln erzählen kann "Kinder, ich habe gelebt!", dann mit einem gedankenverlorenen Lächeln auf den Lippen und in den Augen. Und meine Kinder werden denken "Wenn ich alt bin, will ich das auch von mir behaupten können!"
Deshalb glaube ich, dass Krieg, Schutt und Gallensteine das Gefühl gelebt zu haben nicht ins negative ziehen können. es heißt einfach, dass man alles mitgenommen hat, dass man es gemeistert hat, dass man dagegen oder dafür gekämpft hat und dass man letztendlich es nicht besser hätte machen können. Man hat gelebt, was kann man da noch besser machen?
28.4.11 10:33


Von einem Tag

der mit einem recht nettem SMS-Gespräch beginnt und der neuen Clueso-Single endet kann man doch mal erzählen.

Mein heutiger Tag startete um 00:01 mit der SMS: "Ein wenig? Ein Bier ^^ Mache mir jetzt mein 2. auf und guck die neue Folge, aber erstmal umziehen, bzw anziehen. Ziemlich kalt^^" Ein recht amüsanter Start und insgesamt ein nettes Gespräch, nachdem ich erstmal gecheckt habe, dass mein vibrierendes Handy nicht signalisieren will, dass der Wecker klingelt. Ist nun mal so der erste Gedanke, wenn man aus dem Bett vibriert wird.
Um 6:20 klingelte dann wirklich der Wecker. Der wurde dann erstmal einkalt ausgestellt und schamlos ignoriert. Der Plan heute vor der Uni ein bisschen was einkaufen zu gehen war damit auch gestorben. Besser 8:30 aufstehen, nicht durschen, sondern nur kurz den neuen Pony etwas rundfönen und ab zur Gasparyan.
Die nette Frau hält Ende der Stunde eine kleine Rede, die zeigt, dass sie doch weit aus mehr auf dem Kasten hat, als ihre deutschen Satzstrukturen erahnen lassen. Dazu noch eine Viertel Stunde früher frei. Blick aufs Handy; SMS: "Mensa?"
Und wie jeden Mittwoch zur ersten gemeinsamen Freistunde: Mensa mit Gnocchis in Käsesauce und zum Nachtisch Obstsalat, Spider Solitär und Lästergespräche der feinen Art.
Nächste Stunde Didaktik beim Eugen "Regenmann" Müller. Leicht beängstigend, wenn der Dozent auf einmal rosa Plüschhandschellen und eine gruselige Porzelanpuppe aus der Tasche zaubert, aber nun gut.. Auch hier 15 Minuten eher schluss.
Anschließender Abstecher an Alexanders Absteige. Das Spiel des Jahres 2008 Keltis kennen und spielen gelernt und nach zwei Stunden mit Musik im Ohr die Uni-Cafeteria angepeilt. Dort Sibylle und Natalie wie erwartet angetroffen. Nette Mail der Frau Gasparyan bekommen. Pardon. 3 Mails. 1.: Erklärung zu unserer Wochenendeaufgabe angeblich mit Sekundärliteratur im Anhang, allerdings ohne Anhang. 2.: Entschuldigung wegen des fehlenden Anhangs, mit ...ach nee, schon wieder ohne Anhang. 3.:"1. unglaublich... peinlich... schon wieder vergessen. 2. Ich habe nichts getrunken... 3. Nur ein Beweis, dass man sehr müde, sehr unausgeschlafen, sehr alt ist. ...Hochachtungsvoll und etwas erschrocken, GG"
Belustig auf zu EDV mit netten Dozenten, die hin und wieder ihre Beziehungsstreitereien ausfechten. ganz heimlich. Auch hier früher aus.
Autofahrt mit Laura zum Spanisch-Tutorium. Immer wieder lustig. Mal wieder Pommes und Bratwurst an der Ecke. Mal wieder zu spät. Spanisch-Probeklausur. Keinen Peil. Egal, denn wer abgibt darf gehen. Na wenn das so ist gebe ich natürlich so ab, dass ich meinen Zug, der nach Köln durch fährt, noch kriege und bin 45 Minuten früher zu Hause als sonst. Zu Hause erstmal Post nachgucken. Brief von Cousine. Nein, kein Brief. eine Karte mit der Ankündigung, dass sie ihren Freund nun heiratet. Nachdem sie schon etliche Jahre zusammen sind und auch schon ein Kind zusammen haben. Am 21. Mai ist Hochzeit angesagt! Selten und kostbar solche Erlebnisse. Natürlich Nicole direkt angerufen um zu gratulieren.
Letztendlich auf Facebook Cluesos neue Single entdeckt.
Ein ganz normaler Tag. Aber voller Leben und voller kleiner schöner Momente.
Und da ich das zu schätzen weiß halte ich es fest.
19.1.11 22:40


Von Sommertagen im Wohnzimmer

Ich kanns nicht erklären, aber jedes Mal, wenn ich in unserem aufgeräumten Wohnzimmer sitze und die Sonne durch die Balkontür scheint kommt bei mir irgendwas durch. Ein wohliges Gefühl, wie eine Erinnerung an die schönsten Momente. Leichtigkeit, Kindheit. Kindheit ja. Wenn ich hier sitze und die Sonne den Boden wärmt fühlt es sich nach Kindheit an.
Und meine Kindheit war schön. Langweilig vielleicht, und ohne groß was gelernt zu haben, aber schön.
Sonnig. Und aufgeräumt. Mit einer offenen Tür, durch die frische Luft reinströmt. Und mit grünen Bäumen vor dem Fenster.
Schade, dass ich niemals ein Baumhaus gebaut habe... =)
22.9.10 12:41


Wen man so auf einer Schaumparty trifft

Da wäre Jenni, die lange Listen mit Fragezeichen hat.
Der Mos, dessen Gesicht verdammt schnell geheilt ist.
Jan, der einfach viel zu groß ist, um hinter ihm zu tanzen.
Alexej, der bei der besten Versicherung der Welt arbeitet (DBK) und auch nachts um 2 Bausparverträge erklären kann.
Soroko, der mit den Lusttropfen und ohne Brille.
Alex Müller, dem ich scheinbar aufn Sack gehe.
Iris, die trampelt und tollpatscht.
Alex Eutin, der ganz schön schnell sein T-Shirt ausgezogen hat.
Denise P., mit den zwei Stempeln.
Marilyn, die genauso so "gut" Spanisch spricht, wie ich.
Johanna, die nett ist.
Svantje, die ich irgendwie nichtso recht leiden kann.
Dann gabs da noch den Typen, der jeden anschreit, der den Schaumsaal betritt.
Der Türsteher, der mir glaubte, dass mein Stempel weggeschaumt wurde.
Der Toilettenmann, der permanent genervt stöhnend hinter irgendwelchen Türen verschwand.
Lisa und Anna, die im Wasser plantschen.
Der Typ auf dem Schlauchboot, mit der Plastikgitarre.
Und diverse weitere namenlose/gesichtslose oder stimmlose Menschen.
21.8.10 11:07


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